Am Samstag kam es nach einem Wespenstich zu einer allergischen Reaktion. Der alarmierte Rettungsdienst fand den Patienten auf einem Heuboden vor und forderte die Feuerwehr nach. Daraufhin wurden die Feuerwehren Düshorn und Bad Fallingbostel mit dem Teleskopmast nachalarmiert. Nach kurzer Rücksprache mit dem Rettungsdienst wurde die Rettung mit Schleifkorbtrage und Steckleiter durchgeführt. Der Einsatz des Teleskopmast war nicht mehr erforderlich.
Zu einem Arbeitsunfall im Ortsteil Beetenbrück wurden am Dienstagmittag die Feuerwehren Düshorn und Walsrode alarmiert. Bei Be- und Entladearbeiten an zwei Anhängern wurde aus bisher unbekannten Gründen ein Mitarbeiter von seinem Kollegen mit dem Gabelstapler erfasst und überfahren. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag der Verunfallte mit einem Bein unter dem hinteren Teil des Gabelstapler.
Einsatz am frühen Dienstagmorgen. Wieder führte die Einsatzkräfte eine Alarmierung auf die Bahnstrecke zwischen Walsrode und Hodenhagen. Der Lokführer des "Start RB 38" hatte eine Kollision bemerkt, darauf einen Stop eingeleitet und kam kurz vorm Bahnhof Beetenbrück zum halten.
Ein unbeabsichtigter Hausnotruf löste am Samstagnachmittag einen Einsatz der Feuerwehr Düshorn und vom HLF der Feuerwehr Krelingen mit dem Türöffnungsatz sowie des Rettungsdienst mit NEF und RTW aus. Bei Gartenarbeiten wurde der Notruf versehentlich betätigt. Da auf die Rückrufe nicht reagiert wurde, alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte. Ebenfalls an der Einsatzstelle war der stellv. Stadtbrandmeister Holger Krause. Alle eingesetzten Kräfte verließen nach kurzer Zeit die Einsatzstelle.
Mit dem Stichwort “Person unter Zug“ wurden am Montagmorgen die Feuerwehren Düshorn, Krelingen, Walsrode und zahlreiche Einsatzkräfte vom Rettungsdienst alarmiert. Aus bisher unbekannten Gründen erfasste auf der Bahnstrecke zwischen Walsrode und Hodenhagen in der Gemarkung Beetenbrück ein Zug eine Person, die noch an der Einsatzstelle verstarb. Die Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Die Einsatzkräfte unterstützten bei der Evakuierung der 92 Fahrgäste durch bereitgestellte Busse des alarmierten DB-Notfallmanager. Die paarallel verlaufenden L190 war während der Arbeiten voll gesperrrt. Von der Polizei gab es Lob für die schnelle und gute Zusammenarbeit