Die Freiwillige Feuerwehren Düshorn und Krelingen wurden am Dienstag gegen 16:00 Uhr zu einem Flächenbrand alarmiert. In dem Waldstück zwischen Düshorn und Hodenhagen waren rund 300qm Grasfläche aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten. Die 24 Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren, hatten das Feuer schnell gelöscht, bevor es auf angrenzende Baumbestände übergreifen konnte. Noch während die Löscharbeiten andauerten, wurden die Feuerwehren Hodenhagen und Ahlden ebenfalls zu einem Flächenbrand gerufen. Die Einsatzstelle war nur wenige Kilometer entfernt, sie lag zwischen Düshorn und dem Modellflugplatz im Wald. Auch hier brannten rund 300qm Grasfläche sowie eine kleine Baumreihe aus unbekannter Ursache. Neben den 22 Einsatzkräften aus der Samtgemeinde Ahlden wurden auch die Düshorner und Krelinger Brandschützer erneut tätig, nachdem das erste Feuer gelöscht war. Laut Aussage des Düshorner Ortsbrandmeisters Frank Schmidt mussten rund 32 000 Liter Wasser in Güllefässern, die von Landwirten vorgehalten werden, nicht mehr eingesetzt werden.Im Einsatz waren insgesamt 48 Kräfte. Text KPW J. Führer Fotos: Feuerwehr Düshorn
Am Verbindungsweg von Bockhorn nach Bad Fallingbostel kam es am Sonntagabend zu einem Waldbrand. Es brannte auf einer Fläche von ca 100 m² und konnte durch die Feuerwehren Krelingen, Bad Fallingbostel und Düshorn mit mehreren C-Rohren schnell gelöscht werden.
Am Freitagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Walsrode mit dem Alarmstichwort „Gebäudebrand – Menschenleben in Gefahr“ in die „Lange Straße“ alarmiert. Bei Ankunft der Helfer an dem Mehrfamilienhaus waren bereits 12 Bewohner durch die Polizei evakuiert und teilweise dem DRK übergeben worden.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Düshorn und Walsrode wurden am Donnerstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Landesstraße L190 in Höhe des Düshorner Bahnhofes alarmiert.
Ein von Düshorn kommender, 22-jähriger, PKW-Fahrer hatte die Vorfahrt eines aus Richtung Hodenhagen kommenden Fahrzeugs missachtet. Die Fahrerin des dunklen VW konnte nicht mehr bremsen. Durch den Zusammenstoß wurde der 22-jährige, der sich alleine in dem Fahrzeug befand, so schwer in seinem Fahrzeug eingeklemmt dass er von den Feuerwehren mittels hydraulischen Rettungsgerätes befreit werden musste.
Alarmierung nach alter Art erfuhr die Feuerwehr Düshorn am Sonntagmorgen - eine Sirene heulte aber die Funkmelder und funkgesteuerten Sirenen blieben stumm.
Doch bereits auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus konnte einige den Grund sehen. Feuer in einem Wohnhaus, welches im Erdgeschoss ausgebrochen war. Die Sirene die sich auf dem entsprechenden Objekt befand wurde von einer Bewohnerin selbst betätigt. Im Feuerwehrhaus wurde sofort bei der FEL das Feuer gemeldet und weitere Kräfte alarmiert so dass nach wenigen Minuten zusätzlich die Feuerwehren Krelingen, Honerdingen und Walsrode am Einsatzort eintrafen. Insgesamt ca. 70 Helfer hatten das Feuer schnell unter Kontrolle und konnten ein übergreifen auf die Nebengebäude verhindern. Zur Unterstützung wurde später noch die Wärmebildkamera aus Bad Fallingbostel angefordert, um gezielt nach Brandnestern zu suchen. Der 59-jährige Hausbesitzer der sich in der Brandwohnung aufhielt wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gefahren. Ebenfalls vor Ort waren der Abschnittsleiter B. Schmale, Stadtbrandmeister & stellv. R. Meyer & G. Bergmann, Brandschutzprüfer F. Boyer, 2 RTW & 1 NEF vom DRK, SKW FTZ Schneeheide, 1 Streifenwagen der Polizei und die Kripo aus Soltau.