Beim letzten Übungsdienst wurde Fahrzeug & Gerätekunde an einem Fahrzeug der Feuerwehr Walsrode durchgeführt. 5 Kameraden zeigten und erklärten die Drehleiter 23-12 den Anwesenden Düshornern. Handgriffe die im Einsatzfall auch von allen gefordert werden könnten, wurden gleich einmal praktisch durchgeführt. So wurde der Einsatz des Wenderohrs und das Retten mit einer Krankentragetrage praktisch durchgeführt.
Zur Unterstützung der Feuerwehr Munster und Werkfeuerwehr GEKA wurde am Donnerstag der Fachzug Messen & Spüren alarmiert. Aufgrund eines Feuer in einem Batterielager entstand eine große Rauchwolke die Richtung Munster zog. Die Messergebnisse zeigten keine Gefahren für die Stadt.
Im Rahmen der Unfallserie auf den Autobahnen A7 & A27 wurden dann am frühen Mittwoch-Abend auch noch der Fachzug Personal und Logistik der Kreisfeuerwehrbereitschaft Süd sowie die Technische Einsatzleitung von der Polizei angefordert. Zu dem Zeitpunkt ging man davon aus, dass die Sperrung der Autobahn noch länger andauern würde und die im Stau stehenden Personen versorgt werden müssen. Der Einsatz konnte aber schnell abgebrochen werden, weil das Bergungsunternehmen schneller da war als angenommen.
Zu einem umgestürzten Baum in Bockhorn wurde um 16.28 die Feuerwehr Düshorn alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle lag der entwurzelte Baum komplett über beide Fahrbahnen. Dabei wurden zwei Zäune in Mitleidenschaft gezogen. Während der einstündigen Räumung der Straße war diese voll gesperrt. Ebenfalls anwesend war ein Streifenwagen der Polizei.
Zu einem unklaren Feuerschein wurden am Mittwoch Abend die Feuerwehren Hollige, Benzen und Düshorn alarmiert. Es stellte sich schließlich als Schornsteinbrand in der Dorfmitte heraus. Durch die Feuerwehren wurde der Schornstein auf dem Dachboden gesichert, um eine Brandausbereitung durch Wäremstrahlung zuverhinden. Der Schornsteinfeger wurde angefordert und entschiedt den Zug ausbrennen zulassen, da keine weitere Gefahr betand. Nach gut einer Stunde konnten ein Großteil der Einsatzkräfte abrücken. Lediglich eine kleine Brandwache blieb noch vor Ort.